Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

Dieses Thema "ᐅ Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet - Kostenrecht" im Forum "Kostenrecht" wurde erstellt von korall, 5. Oktober 2018.

  1. korall

    korall Boardneuling 05.10.2018, 11:48

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    Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Ein Krankenversicherter gerät in Zahlungsverzug. Es häuft sich über 6 Monate ein Rückstand an.
    Der Versicherte gleicht den Rückstand zum 01.10. vollständig mit sämtlichen Verzugsgebühren aus, ruft zwei Tage später bei der Krankenkasse an und lässt sich den Zahlungseingang bestätigen. Alles gut, das Konto ist ausgeglichen.

    Nach ein paar Tagen bekommt der Versicherte Post von So&So Rechtsanwälte. Ein Inkassobüro, man verlangt sämtliche Zahlungsrückstände und zusätzliche Bearbeitungsgebühren. Der Brief ist auf das gleiche Datum wie die Zahlung des Versicherten datiert (01.10.). Der Poststempel ist vom 02.10., also erst nach der Zahlung abgeschickt.

    Da der Zeitpunkt der Überweisung und der Brief des Inkassobüros sich zeitlich überschneiden, ruft der Versicherte beim Inkassobüro an. Es stellt sich heraus, dass die Krankenkasse das Verfahren bereits irgendwann in den letzen Monaten an sie abgegeben hat. Da eine Zahlung geleistet wurde, wird man die Rechnung überarbeiten, man bleibt aber bei der Forderung nach den Bearbeitungsgebühren.

    Weder die Krankenkasse, noch das Inkassobüro haben den Versicherten jemals darüber informiert, dass das Verfahren abgegeben wurde. Der Zahlungsrückstand wurde direkt bei der Krankenkasse ausgeglichen, noch bevor sich das Inkassobüro überhaupt bei dem Versicherten zum ersten Mal gemeldet hat.

    Darf das Inkassogebühr in diesem Fall tatsächlich Ansprüche für Bearbeitungsgebühren/Auslagenpauschalen/Säumniszuschläge gegenüber dem Versicherten geltend machen?
    Zuletzt bearbeitet: 5. Oktober 2018
     
    #1
  2. cds

    cds V.I.P. 05.10.2018, 15:10

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Natürlich darf es das - der Versicherte war ja zweifelsfrei im Verzug und durch diesen sind die Aufwände entstanden.
     
    #2
  3. korall

    korall Boardneuling 05.10.2018, 15:35

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Das dem Inkassobüro Kosten entstanden sind, steht außer Frage. Aber hätte der Versicherte nicht darüber informiert werden müssen, dass das Verfahren abgetreten wurde?


    Der erste Kontakt mit dem Inkassobüro kam ja erst zustande nachdem schon alle Schulden gezahlt wurden.
     
    #3
  4. cds

    cds V.I.P. 05.10.2018, 16:01

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Nein, eine Zustimmung zur Abtretung ist nicht erforderlich.
    Was hätte denn dem Schuldner die Info gebracht?
     
    #4
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  5. korall

    korall Boardneuling 08.10.2018, 13:53

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet



    Die Sicherheit nicht total abgezockt zu werden.


    Unternehmen 1 gibt die Schulden an Unternehmen 2 ab, das gibt es Unternehmen 3 weiter, das an 4, usw. Jedes der Unternehmen erhebt Gebühren.
    Und der Schuldner von Unternehmen 1 soll alles zahlen obwohl er nichtmal über diesen Vorgang informiert wurde? Warum sollte das legal sein?



    Der Schuldner muss doch zumindest informiert werden, dass das Verfahren überhaupt an ein anderes Unternehmen abgetreten wurde. Alles andere öffnet der Abzocke doch nur Tür und Tor.
     
    #5
  6. cds

    cds V.I.P. 08.10.2018, 16:52

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Wie das?
    Wäre dann in dem Fall plötzlich Geld da gewesen um die Schulden zu zahlen?
     
    #6
  7. korall

    korall Boardneuling 10.10.2018, 13:05

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Siehe den ganzen Rest meiner Antwort vorher.

    Wenn dem Schuldner nichtmal mitgeteilt wird, dass das Verfahren weitergegeben wurde, steht er am Ende vielleicht zusätzlichen Forderungen von mehreren Unternehmen gegenüber von denen er noch nie etwas gehört hat und ohne die Gelegenheit gehabt zu haben reagieren zu können.

    Im konkreten Fall oben hat der Schuldner Unternehmen 1 vollständig bezahlt, bevor sich Unternehmen 2 gemeldet hat. Unternehmen 1 hat die Weitergabe nie mitgeteilt. Der Schuldner zahlt jetzt an Unternehmen 2 eine weitere Gebühr.
    Was aber wenn Unternehmen 2, genauso wie Unternehmen 1, das Verfahren bereits an Unternehmen 3 weitergegeben hat ohne das den Schuldner mitzuteilen? Dann bekommt der Schuldner wieder Post, nachdem er bereits Unternehmen 1 und 2 vollständig bezahlt hat, mit neuen Forderungen von Unternehmen 3? Usw, usw.

    Egal ob von Unternehmen 1 an 2 oder wie weit man auch in der Kette ist...wenn der Schuldner nichtmal darüber informiert werden muss, dass das Verfahren überhaupt an eine andere Firma abgegeben wurde, dann ist das eine Einladung zum Geld drucken für Unternehmen die sich hinter dem Rücken des Schuldners das Verfahren weiterreichen und eine Auftragsgebühr verlangen.

    Die Information an den Schuldner, dass Unternehmen x das Verfahren zum Tag y an Unternehmen z weitergeben wird, würde dem Schuldner hier zumindest die Gelegenheit geben diese Kette zu unterbrechen und damit etwas Sicherheit geben nicht abgezockt zu werden.


    Das ist unerheblich. Es kann sein, dass der Schuldner nicht zahlen kann, nicht will oder vielleicht gar nicht muss. Ich möchte die Diskussion daher gerne bei der Kernfrage des Threads belassen und nicht abschweifen:


    Was ist die rechtliche Grundlage dafür, dass Unternehmen die Zahlungsrückstände an andere Unternehmen abtreten dürfen, ohne den Schuldner überhaupt darüber zu informieren zu müssen?
     
    #7
  8. cds

    cds V.I.P. 10.10.2018, 13:17

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Umgekehrt wird ein Schuh draus: Welches wäre die gesetzliche Grundlage ein Forderung NICHT abtreten zu dürfen?

    Das verhält sich parallel zu der Beauftragung eines RA:
    Ich brauche nicht Ihre Zustimmung um mich von einem RA vertreten zu lassen. Ich brauche Sie auch nicht vorab darüber zu informieren.
     
    #8
  9. cherokee

    cherokee V.I.P. 10.10.2018, 14:18

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Die Kosten entstehen doch so oder so! Wenn ein Unternehmen sich dazu entschließt sich nicht selber um eine Forderung zu kümmern, dann wird diese eben abgetreten, meist zu geringeren Kosten, als die eigentlich Schuld in Höhe wert wäre. Das eine Gebühr erhoben werden kann und darf ist rechtlich doch gegeben.
    Was würde sich denn ändern, wenn der Schuldner die Info erhalten würde, dass Unternehmen 1 die Forderung an U2 abgetreten hätte? Dann ist doch die Gebühr schon entstanden, auch wenn U2 sich noch nicht bei dem Schuldner gemeldet hat.
     
    #9
  10. cds

    cds V.I.P. 10.10.2018, 16:49

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    AW: Zahlungsrückstand bei Krankenversicherung ausgeglichen, bevor sich Inkassobüro meldet

    Genau deswegen frug ich ja was denn der Sinn einer solchen Info wäre. Offensichtlich sucht der OP eine Rechtsgrundlage das die Abtretung im Vorfeld angekündigt werden muss, damit der Schuldner dann doch noch schnell zahlen kann ....
     
    #10
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