Was ist eigentlich die Aufgabe des Anwalts im Zivilprozess?

Dieses Thema "ᐅ Was ist eigentlich die Aufgabe des Anwalts im Zivilprozess? | Seite 3 - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von dertomtom, 29. Dezember 2017.

  1. neuneichen

    neuneichen Boardneuling 12.01.2018, 19:53

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    zur Dauer Gerichtspost:
    alleinerz. Mutter A bekommt von ihrem langjährigen Anwalt spätestens zwei Tage nach Eingang in Kanzlei mit entspr. Anschreiben per E-Mail Gerichtspost. A fällt auf (6 Jahre Familiengerichterfahrung), dass in Schulferien oder an Brückentagen nie Gerichtspost datiert, und manchmal fünf Tage braucht, bis sie beim Anwalt ankommt, alles auf dem Postweg, E-Mail scheint den Gerichten fremd zu sein

    zur Aufgabe des Anwalts:
    Anwalt von A, stellt Anträge beim Familiengericht, trägt Sachverhalte vor, widerspricht Behauptungen der Gegenseite, wenn's sein muss mehrmals - unermüdlich, beantragt Sachverständigengutachten und ganz wichtig, muss Richter motivieren: endlich Verhandlungstermin wegen Unterhalt und Güterrecht, 14 und 15 Uhr wird geladen, Unterhalt dauert länger, Richter überlegt Güterrecht zu vertagen, Anwalt von A bewegt Richterin sanft dazu, diese Akte doch auch noch aufzuschlagen, man kommt einen Schritt weiter, Anwalt von A lobt Richterin, dass sie trotz Erkältung durchgehalten hat, A platzt fast der Kragen, sind wir vor Gericht oder im Kindergarten, was ist das für eine Arbeitsmoral?
    oder frühere Sitzung: Richterin konnte die Akte nicht lesen/sich nicht vorbereiten, weil die Woche davor ihr Kind krank war, die Anwälte sollen doch ein bisschen mithelfen

    zu Vergleichen:
    A. wusste gar nicht, dass Vergleiche Richter und Anwalts Liebling sind und Anwalt dafür extra abrechnen kann. A hat im obigen Termin bezüglich Unterhalt Vergleich zugestimmt, fühlt sich gut dabei, wie befreit, hat auf 1/4 verzichtet, warum nicht? Nach fünf Jahren Gericht/Gutachten/Zwangsvollstreckung oder besser gesagt inzwischen vier breiten Ordnern Unterlagen, Post, Titel, ... ist ein Vergleich kein Fehler, A hat nicht das Gefühl, dass der Vergleich dem Gericht oder Anwalt Arbeit erspart hat
     
  2. cmd.dea

    cmd.dea V.I.P. 13.01.2018, 09:58

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    Das ist schlicht falsch. Natürlich geht Gerichtspost auch in den Schulferien raus. Dass es in den jeweiligen Bundesländern insb. in den Sommerferien zu Verzögerungen kommt, ist wie überall normal, da Familien nun mal überwiegend dieser Zeit in den Urlaub fahren. Aber natürlich wird da dennoch gearbeitet.

    Gerichtliche Schreiben werden nun einmal mit der Post gesendet und nicht per Email. Dafür gibt es klare Gründe, die eigentlich auch nicht so schwierig zu erkennen sind.

    Und? Was ist daran jetzt so unverständlich, dass jemand in der Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist, wenn sein Kind krank ist, ggf. nicht in die Schule, Kindergarten kann, zum Arzt muss, etc.? Wäre es A lieber gewesen, die Richterin hätte den Termin verschoben oder hätte die Richterin das Kind einfach in die Schule/Kindergarten schicken sollen (mit den bekannten Folgen)?

    Das selbe gilt übrigens für Anwälte und andere Arbeitnehmer auch. So ist es nun einmal, wenn man Kinder hat und arbeitet.

    Vergleich sind für Richter häufig vorteilhaft, weil sie das Verfahren beenden. Das wird aber von vielen Seiten überschätzt. Denn erstens muss man das Verfahren genauso umfangreich vorbereiten, um einen sinnvollen Vergleichsvorschlag in wirtschaftlicher Hinsicht und mit Blick auf die prozessualen Risiken zu unterbreiten bzw. zu erreichen. Außerdem gibt es gerade am Amtsgericht viele Verfahren, die relavtiv schnell zu entscheiden sind, während sich Vergleichsverhandlungen oft ewig hinzuziehen bzw. am Ende dann scheitern, was umso mehr Zeit kostet.

    Die Vergleichsgebühr für Anwälte wurde geschaffen, um ihnen einen Anreiz zu geben, hierauf hinzwirken. Das war anders, als der Anwalt diese Gebühr nur bekommen hat, wenn es zum Gerichtsverfahren kam. Da war das Interesse an einer gütlichen Einigung gering.

    Zudem zeigt die Erfahrung, dass Parteien überwiegend befriedigter aus der Sache gehen, wenn sie sich verglichen, also zusammengerauft haben. Das insb. dann, wenn sie noch weiter miteinander verbunden sein.

    Und ja, es entlastet natürlich auch die Gerichte, deren Personalsituation wohl hinlänglich bekannt ist und eher schlechter als besser wird.

    Durch die sofortige Verfahrensbeendigung hat man natürlch immer etwas gespart. Die Vergleichsgebühr kann aber nicht davon abhängig gemacht werden, wie viel Ersparnis im Einzelfall eingetreten ist (wer sollte das auch berechnen?).
     
  3. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 13.01.2018, 11:20

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    Naja, einerseits kann das mit 5 Tagen locker hinkommen - kann auch länger dauern jenachdem was es ist. das liegt aber wohl daran dass Richter die Schreiben kaum selber eintüten und zur Post tragen...:sneaky:

    Das ist aber auch nicht so schlimm da es bei Fristsachen ja eben auf die Zustellung ankommt. Da kann dem Empfänger mehr oder weniger egal sein was da innerhalb der Poststelle des Gerichts vorher passiert ist.

    Bei Anwälten ist das aber etwas ganz anderes: die Frist des Gerichts begint zu laufen wenn der Anwalt das Schreiben zugestellt bekommen hat. Hat der dann eine lange Leitung geht die Zeit von der Frist ab...
     
  4. neuneichen

    neuneichen Boardneuling 13.01.2018, 20:40

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    zum Thema Berufstätigkeit und Kind:
    A. hat nach neun Jahren Elternzeit die Kinder in KiGa, verlässliche Grundschule sowie Hausaufgabenbetreuung und bei Tagesmutter angemeldet. Kranke Kinder brachte A. zu den (Groß)Eltern auf dem Weg zu Arbeit. Es geht schon, wenn man will. Es gibt genug Staatsdiener, die aus allen möglichen Gründen nicht zum Dienst erscheinen.
    A. hat erlebt, vormittags halb zehn, einige Bürger stehen vor Info, gesamtes Team trifft sich zum Kaffee im hinteren Büro, auf dem Weg dorthin wird Schild "komme gleich wieder" rausgehängt - Gelächter und Getratsche hört man den ganzen Flur vor (da waren die Büros vom Eingangsbereich noch nicht abgeschirmt) - alles während den bürgerfreundlichen Servicezeiten 2,5 Std. vormittags, 1,5 Std. nachmittags, so was in der freien Wirtschaft oder in einem großen Hotel - fristlose Kündigung.
    Andere Erfahrung von A. - Verhandlungstermin morgens 9:30 Uhr, zuständige Richterin kommt 10 min. vorher zum Hintereingang herein in Straßenkleidung, ca. 9:35 Uhr im Verhandl.saal, sie habe kein funktionstüchtiges Diktiergerät gefunden.
    A. beantragt Beratungshilfeschein wegen Unklarheiten beim Unterhaltsvorschuss. Rechtspflegerin macht deutlich, dass sie weder Zeit noch Lust hat, sich alle Belege anzuschauen. A. legt vor, was sie dabei hat. Unterlagen, welche die Rechtspflegerin nicht brauchen kann, werden A. entgegengeschmissen.
     
  5. cmd.dea

    cmd.dea V.I.P. 13.01.2018, 21:05

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    Das hat mit unserem jüngeren Sohn auch gut geklappt. Bei dem älteren hat die Hausaufgabenbetreuung übehaupt nicht funktioniert, weil er nun einmal schwieriger und unorganisierter ist. Außerdem braucht er dringend Ruhe nach der Schule, die er nur zu Hause bekommt.

    Das hängt vom Kind ab und geht nicht mit jedem.

    Das ist schön für A. Wir haben keine Großeltern in der Umgebung und können kranke Kinder nirgendwohin bringen. Will heißen, ist ein Kind krank, bleibt einer von uns zu Hause und kann die Verhandlungstermine schlechter vorbereiten. So ist es nun mal.

    Nein, so einfach ist es schlicht nicht, weil Kinder und die Möglichkeiten familiärer Hilfe sehr unterschiedlich sind.

    Es gibt in jeder Berufsbranche Menschen, die aus allen möglichen Gründen nicht zum Dienst erscheinen.

    Unsinn. Solche Verhaltensweisen gibt es ganz genau so in allen Berufen und da wird schon garnicht jemand für gekündigt.

    Aber schön, dass man mal wieder seine Vorurteile gegen den öffentliche Dienst pflegt.

    Na, und? Was wollen Sie jetzt mitteilen? Regen Sie sich jetzt ernsthaft darüber auf, dass die Richterin 5 Minuten zu spät kam?

    Und? Was ist jetzt das Problem? Und haben Sie eine Ahnung, was Rechtspfleger alles zu tun haben neben der ihnen auch noch aufgedrückten Beratungshilfe?

    Sie haben erkennbar ein riesen Problem mit dem öffentlichen Dienst und eine große Portion Vorurteile. Die Annahme, dass solches Verhalten in der "Wirtschaft" nicht vorkommen würde, ist zudem schlicht falsch. Ich denke, da braucht man auch nicht weiter drüber reden, da Sie Ihre Meinung halt haben wollen.
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2018
     
    bennelong gefällt das.
  6. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 13.01.2018, 23:21

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    :cool: Huch was ist denn hier los?
    Was ist denn mit cmd.dea passiert? Argumentation über Einzelfälle? Keine §§ keine Rechtsprechung zum Thema?
    ....:hilfe:
    Puh.. und ich dachte schon da wurde ein Account geknackt - aber das erkenn' ich wieder - Gott sei Dank, ich dacht schon als nächstes geht die Schwekraft kaputt:danke:
     
  7. neuneichen

    neuneichen Boardneuling 15.01.2018, 21:37

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    hallo benutzer1a, neuneichen versteht beitrag nicht, ist das zustimmung oder ablehnung
     
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