Urlaubstage mitnehmen?

Dieses Thema "ᐅ Urlaubstage mitnehmen? - Arbeitsrecht" im Forum "Arbeitsrecht" wurde erstellt von Gold-Fisch, 7. Januar 2018.

  1. Gold-Fisch

    Gold-Fisch Boardneuling 07.01.2018, 16:31

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    Urlaubstage mitnehmen?

    Hallo liebe Leserinnen und Leser,

    zunächst möchte ich mich entschuldigen, falls die Frage schon mal vorgekommen ist.

    Es geht um folgenden hypothetischen Fall:
    A ist Arbeiter bei einer Firma B. A wechselt im 2. Quartal des Jahres von B zur Firma C.
    A hatte laut Arbeitsvertrag bei Firma B 24 Tagen Urlaubsanspruchs. Das wäre wohl auch der gesetzliche Anspruch. A hat aber noch nicht alle Tage verbraucht.
    Meine Frage lautet nun: Darf A die Urlaubstage ins neue Unternehmen mitnehmen?
    Ist er verpflichtet dazu, zu melden, wie viele Urlaubstage bereits genommen wurden oder kann er quasi wieder von vorne zu zählen beginnen?

    Danke für die Antwort im Voraus. Entschuldigt bitte, falls bereits in der Formulierung Fehler stecken.

    Mit dankbaren Gruß

    Der Gold-Fisch.
     
  2. fernetpunker

    fernetpunker V.I.P. 11.01.2018, 00:51

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    Wie lange ist A denn bei Firma B? Erst seit diesem Jahr? Oder schon länger als sechs Monate?

    Wenn die Wartezeit nach § 4 BUrlG erfüllt ist, besteht der volle Urlaubsanspruch über 24 Werktage (4 Wochen).

    Richtig.

    Ja. Der Urlaub kann auch vollständig beim alten genommen werden, wenn die Wartezeit erfüllt ist, s.o.

    Normalerweise bekommt A eine Urlaubsbescheinigung für den neuen AG über die bereits genommenen Urlaubstage. Doppelansprüche sind nämlich ausgeschlossen. D.h. die bereits genommenen Tage gibt´s beim neuen AG nicht nochmal. "Von vorne zählen" ist also nicht.
     
  3. Bowielein

    Bowielein Senior Mitglied 11.01.2018, 12:21

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    Wenn A im 2. Quartal wechselt, hat er Anspruch auf max. 12 Urlaubstage.
     
  4. Soualmi

    Soualmi V.I.P. 12.01.2018, 21:46

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    Genauer formuliert: Für jeden vollen Monat besteht ein Anspruch auf 1/12 des Jahresurlaubs. Dieser Urlaub ist in der Regel beim alten Arbeitgeber entweder (vorrangig) in natura zu gewähren oder, wenn dies nicht möglich ist, abzugelten.
     
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