Schadloshaltung im Sinne §72 ZPO

Dieses Thema "ᐅ Schadloshaltung im Sinne §72 ZPO - Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" im Forum "Zivilprozeß- / Zwangsvollstreckungsrecht" wurde erstellt von Franky3600, 14. April 2018.

  1. Franky3600

    Franky3600 Star Mitglied 14.04.2018, 18:47

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    Schadloshaltung im Sinne §72 ZPO

    Hallo

    Mal folgender fiktiver Fall:

    Person A bekommt vom AG ein Schreiben zu einem Rechtsstreit. Darin heißt es, dass der Beklagte BK verkündet bzw. auffordert , dass A in dem Rechtsstreit auf Seiten des BK beitreten soll.

    Im Schreiben läßt sich BK darüber aus, dass A die Beseitigung eines Mangels in seiner Wohnung angeblich verzögert hat. BK ist Vermieter von A.

    Dann schreibt BK, es ergebe sich ein Ausgleichsanspruch auf Schadloshaltung im Sinne §72 ZPO.

    Wie ist dies zu verstehen?
     
  2. Beth82

    Beth82 V.I.P. 17.04.2018, 10:06

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    AW: Schadloshaltung im Sinne §72 ZPO

    Hallo,

    hier eine sehr gute Erläuterung zur Streitverkündung,

    Hier klicken

    Wobei nicht ganz nachvollziehbar ist, wieso hier Person A dem Streit beitreten sollte.

    Wer wäre in diesem Fall der Kläger und worauf wird BK verklagt?
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2018 um 10:14 Uhr
     
  3. Franky3600

    Franky3600 Star Mitglied 17.04.2018, 20:38

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    AW: Schadloshaltung im Sinne §72 ZPO

    Der Fragesteller ist gerade im Ausland mit immerhin 54Mbyte - gibt es aber auch in Deutschland oft in Hotels.

    Kläger wäre die Firma, die den Mangel bei A beseitigt hat, nach vielem hin und her wegen Termin. A arbeitet im Außendienst und kann nur montags oder freitags in seiner Wohnung sein. BK = Vermieter darf wegen seines Verhaltens nur in Anwesenheit von A in seine Wohnung.

    Kläger hat BK eine Rechnung geschickt, weil er angeblich zu einem vereinbarten Termin zu A gekommen ist. Der Termin wurde aber anwaltlich verschoben und die Verschiebung auch bestätigt.

    A erhielt nun von BK eine Rechnung, weil der Kläger angeblich umsonst gekommen ist und angeblich bei A geklingelt hat. Dies ist aber bezeugbar falsch.

    A geht davon aus, dass BK mit dem Kläger diese Rechnung abgesprochen hat (Beeinflussung zur Falschaussage von Zeugen belegbar), um A zu schaden. Der Kläger hat wohl mitgemacht und jetzt will BK die Rechnung nicht zahlen.
     
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