Privater Tierschutzvertrag

Dieses Thema "ᐅ Privater Tierschutzvertrag - Tierrecht" im Forum "Tierrecht" wurde erstellt von MonsterLovesCake, 20. März 2018.

  1. MonsterLovesCake

    MonsterLovesCake Neues Mitglied 20.03.2018, 08:16

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    Privater Tierschutzvertrag

    Hallo,
    mal angenommen eine Mutter hat einen Kater am Samstag abgegeben. Die Tochter tut sich damit extrem schwer und leide jetzt seit Samstag darunter.
    Dies wurde dem Übernehmer ausführlich mitgeteilt aber sie zeigen kein Einfühlungsvermögen.
    Gibt es irgendeine Chance die Katze zurück zu bekommen? Es gab einen Privatenschutzvertrag und eine Schutzgebühr von 30 Euro. Der Vertrag war dieser hier: file:///E:/Downloads/privater-tierschutzvertrag.pdf
    Hat er überhaupt irgendeine Rechtsgültigkeit oder ist er ungültig? In wie weit muss er eingehalten werden?
    Die Familie versucht kurzfristig aber Angesagt zu ihnen zu fahren und sich 5 min vom Zustand und der Umgebung des Tieres überzeugen. Die Übernehmer schlugen aber alles ab und meinten das geht nicht, sie haben einen Termin und haben die Familie dann per Whatsapp blockiert.
    Die Tochter macht sich mir noch mehr sorgen, dass die Katze in schlechten Händen gelandet ist und ich nie wieder von seinem Zustand hört. Was kann getan werden?
    Zuletzt bearbeitet: 20. März 2018
     
  2. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 20.03.2018, 09:14

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Klingt danach, als sei der schmerzliche Verlust für die Tochter der Grund und nicht etwa die berechtigte Sorge, dem Tier könne es nicht gut gehen. Warum ist die Mutter denn so gemein und verkauft einfach die Katze, an der die Tochter so hängt? Und was kann der neue Besitzer dafür? Ich habe nicht gelesen, dass es berechtigte Zweifel gibt, dass es dem Tier nicht gut geht.

    Der Vertrag auf ihrer Festplatte kann vom Forum aus nicht geöffnet werden.
     
  3. Pirate

    Pirate Star Mitglied 20.03.2018, 09:36

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Sich mit der Situation abfinden.
     
  4. MonsterLovesCake

    MonsterLovesCake Neues Mitglied 20.03.2018, 09:48

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Es ist beides, die Tochter leidet extrem darunter und weint seitdem nur noch, geht nicht zur Schule und die Katze wurde vor 3 Wochen schon ein mal abgegeben, darunter hat der Kater richtig gelitten (weshalb es der Tochter jetzt auch so schwer fällt) und ist total abgemagert in den 3 Wochen die er nichts gefressen hat. Natürlich hat man nach so einem Ereignis dann noch mehr Angst, das es der Katze wieder schlecht gehen wird vor allem wenn der Kontakt unterbrochen wird. Außerdem gibt die Familie am 2 Tag schon vor er habe was gefressen etc. was man sich bei dieser Katze in einer Fremden Umgebung nicht vorstellen kann. Desweiteren haben die Personen bei der Abholung total nach Rauch gerochen als würden sie in einer Raucherwohnung leben und haben die Familie blockiert ohne einen wirklichen Konflikt, woraus man schließen könnte dass sie vielleicht etwas verschleiern wollen? Weshalb die Mutter die Katze abgegeben hat ist recht un-erwähnenswert, da es eine schwachsinnige Tat war und nur nach einem Beziehungspartner gerichtet war. Sie bereut es jetzt selbst aber es ist zu spät.

    Das stand im Vertrag:
    Mit seiner Unterzeichnung verpflichtet sich der Übernehmer des Tieres gegenüber dem Übergeber 1. ...das Tier unter Beachtung des Tierschutzgesetzes ordnungsgemäß zu halten und zu pflegen, täglich frisches Wasser und seine Futterration zu geben, es im Wohnbereich zu halten und ihm liebevollen Familienanschluss zukommen zu lassen, jede Misshandlung und Quälerei zu unterlassen bzw. nicht zu dulden, das Tier nicht – auch nicht vorübergehend – im Freien zu halten oder dort anzubinden.
    2. ...das Tier weder zu verkaufen, noch zu verschenken oder in die dauernde Obhut einer anderen Person zu überlassen, ohne schriftlich die Genehmigung des Übergebers. Falls das Tier aus irgendeinem Grund nicht mehr gehalten werden kann, so ist der Übergeber davon in Kenntnis zu setzen und behält sich das Recht vor, das Tier zurückzunehmen.
    3. ...mit dem Tier nicht zu züchten, sondern es VOR dem Eintreten der Geschlechtsreife (also mit 4-6 Monaten!!) auf eigene Kosten kastrieren zu lassen.
    4. ...das Tier bei auftretenden Krankheitssymptomen unverzüglich beim Tierarzt vorstellig werden zu lassen und alle notwendigen tierärztlichen Behandlungen sofort sowie die erforderlichen Impfungen regelmäßig und auf eigene Kosten vornehmen zulassen.
    5. ...dem Übergeber zu ermöglichen, das Tier jederzeit (auch unangemeldet) zu kontrollieren und sich am Ort der Haltung vom Zustand des Tieres und der Einhaltung der Vertragsbestandteile zu überzeugen.
    6. Werden die Vertragsbedingungen trotz Abmahnung nicht erfüllt, so ist der Übergeber berechtigt, die Herausgabe des Tieres zu verlangen.
    7. Für den Fall einer Nichterfüllung der Vertragsbedingungen erkennt der Übernehmer eine Vertragsstrafe in Höhe von 200,- Euro an.
    8. Der Übernehmer entrichtet eine Schutzgebühr in Höhe von: 30 Euro
    9. Mündliche Abreden neben diesem Vertrag haben keinerlei Gültigkeit.
    10. Durch etwaige Ungültigkeit einer oder mehrerer Bestimmungen dieses Vertrages wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt

    Und es gab Unterschriften beider Parteien
     
  5. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 20.03.2018, 09:52

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Ich kann mir nicht vorstellen, das ein solcher Vertrag gültig ist, da er den Käufer imho unangemessen benachteiligt.

    Ferner sollte die Mutter sich ihr Verhalten selbst abrechnen und nicht anderen die Schuld geben. Zudem: Warum wird die Karte überhaupt diesen Leuten übergeben, wo sie dich schon nach Rauch stanken? Die Mutter sollte lernen, dass solcherlei Entscheidungen nicht einfach rückgängig zu machen sind.
     
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  6. MonsterLovesCake

    MonsterLovesCake Neues Mitglied 20.03.2018, 10:09

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Der gesamte Vertrag ist rechtlich nicht angemessen?

    Die Mutter ist schon immer so gewesen, dass sie Taten macht ohne darüber nachzudenken und die Tochter leidet schon von Klein an darunter.
     
  7. Pirate

    Pirate Star Mitglied 20.03.2018, 12:02

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Die 5. ist nicht durchsetzbar, das dürfte wohl eine unzulässige Benachteiligung des Käufers sein. Sich das Recht ausbedingen, zu jeder Tages- und Nachtzeit unangekündigt Einlass in fremde Wohnungen haben zu wollen... Der Rest ist nicht minder fragwürdig da man doch recht stark in die Eigentumsrechte des Käufers eingreifen will. Die Vertragsstrafe steht in keinem Verhältnis zum Kaufpreis.

    Wenn man über ein Tier bestimmen will, dann darf man es nicht verkaufen. Warum man plötzlich so über das Tierwohl besorgt ist, obwohl man es doch offenbar Kettenrauchern zum Einsperren in deren Wohnung übergeben hat und selbst angenommen hat, dass es dort mehrere Tage nicht fressen würde, erschließt sich mir nicht.
     
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  8. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 20.03.2018, 12:26

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Das ist für den Fall belanglos, aber wenn man Sorge um das Kindeswohl hat, dann sollte der Vater sich vielleicht um das Sorgerecht bemühen. Da müsste dann aber einiges mehr vorgefallen sein! Eine verkaufte Katze reicht da nicht aus.

    Da ich selbst drei Fälle persönlich kenne, in denen psychisch nicht ganz normale Mütter das Leben ihres Kindes nachhaltig versaut haben, sollte man das eventuell in Betracht ziehen. Zwei der drei Fälle sind nicht arbeitsfähig und leben von HartzIV, der dritte Fall promoviert gerade, ist aber in psychiatrischer Behandlung.
     
  9. Librarian

    Librarian Star Mitglied 20.03.2018, 12:35

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Wenn die Katze 3 Wochen zuvor SCHON MAL abgegeben wurde und die Tochter ja vermutlich da schon "so arg litt" und das Tier dann ein ZWEITES MAL abgegeben wird...dann sollte die Mutter vielleicht ernsthaft darüber nachdenken, auch die Tochter in bessere Hände abzugeben. Abgesehen davon, daß ein Tier kein Gegenstand ist, den man nach Belieben hin- und herschieben sollte, kommt die Reue gegenüber der Tochter arg spät.

    Die Tochter hat's vermutlich woanders besser, wo die Mutter nicht
     
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  10. MonsterLovesCake

    MonsterLovesCake Neues Mitglied 20.03.2018, 14:30

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Das würde dann heißen, dass die Übernehmer des Tieres alle Punkte außer die 5. einhalten müssen wenn sie Unterschrieben haben? Und Ansonsten bei Abmahnung und weiterer nicht Einhaltung das Tier zurückgegeben müssten und/oder die Vertragsstrafe zahlen müssen?
    In einem anderem Forum habe ich nämlich gelesen sobald man für ein Tier eine Schutzgebühr verlangt gilt der gesamte Vertrag nicht? Ist das so wenn ja, wieso?

    Zum anderen Punkt, die Eltern sind schon seit sie zwei ist geschieden, der Vater hat kein Interesse und hat auch kein Unterhalt gezahlt oder nur einen minderen Bruchteil hin und wieder. Sie könnte 23.000 Euro durch den nicht gezahlten Unterhalt vor Gericht verlangen. Will aber keinen Streit und möchte es deshalb lassen.
    In den anderen Punkten stimme ich euch auch vollkommen zu.
    Danke auf jeden Fall für eure Ratschläge und euer mitgeteiltes Wissen.
     
  11. Pirate

    Pirate Star Mitglied 20.03.2018, 16:14

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Der Vertrag enthält zum einen Selbstverständlichkeiten aus dem Tierschutz (regelmäßig füttern...) und zum anderen weitreichende Eingriffe in das mittels des Kaufvertrages übernommenen Eigentum. Diese dürften den Käufer unzulässig benachteiligen und unwirksam sein.

    Was man dann noch abmahnen will, ist mir rätselhaft. Dass das Tier nicht regelmäßig gefüttert wird oder einen liebevollen Familienanschluss nicht bekommt, ist doch sowieso nicht beweisbar. Ob der Käufer mit dem Kater züchtet (bzw vermehrt) wird der Verkäufer genauso wenig beweisen können (außer der K inseriert plötzlich neue Katzenjunge mit Bildern der Elterntiere). Und wenn das Tier weiterverkauft werden sollte, dann wird es der V zum einen nicht erfahren und zum anderen ist der neue Käufer in der Regel gutgläubig, so dass die Gültigkeit dieser vertraglichen Regelung auch keine Rolle spielt. Dass die Vertragsstrafe in keinem Verhältnis zum Kaufpreis steht und daher wohl unzulässig ist, habe ich schon geschrieben.
     
  12. BackInBlack

    BackInBlack Senior Mitglied 23.03.2018, 16:26

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Ich verstehe nicht, warum diese "Tierschutzverträge" so schlecht formuliert sind noch die Intention hinter dieser Art von "Tierschutz". Warum überhaupt das Tier verkaufen und nicht zum Beispiel nur überlassen, wenn man die Kontrolle darüber gar nicht abgeben will? Die Kosten für Futter, Tierarzt etc. könnte man ja trotzdem dem "zur Nutzung Berechtigten" übertragen. Wenn er sich denn darauf einlässt.
     
  13. Turwaith

    Turwaith Aktives Mitglied 25.03.2018, 12:32

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Ich frage mich wem das Tier gehört rein rechtlich? Der Mutter die die Katze Loswerden will oder der Tochter?

    Diese Schutzverträge sind nichtig,nur bedrucktes Papier. Jedoch werden die Schutzverträge vom Tierheim anders ausgelegt...

    Man sollte erst mal angeben WEM das Tier gehört und ob die Tochter die Katze zurück holen kann, wenn sich herausstellt das die Tochter die Besitzerin ist.

    Und wenn ich die Tochter wäre und Alt genug würde ich gegen meine Mutter mal Vorgehen denn man kann nicht einfach den Besitz von anderen einfach weggeben. Meine Meinung dazu.
     
  14. Kataster

    Kataster V.I.P. 25.03.2018, 13:25

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    AW: Privater Tierschutzvertrag

    Die Wirksamkeit solcher Verträge ist umstritten und sie sind auch m.E. schlecht formuliert.

    https://www.anwalt.de/rechtstipps/tier-schutzvertraege-auf-dem-pruefstand_008867.html

    Die Rechte müsste der Überlasser einklagen und würde damit scheitern, wenn der Anspruch den Übernehmer unangemessen benachteiligen würde, wie etwa das unangemeldete Betreten der Wohnung.

    Die Rechte der Mutter bestehen in der Einhaltung von Kaufverträgen mit zulässigen Klauseln und in der Wahrung des Kindeswohles.

    OT: Das Hin- und Herschieben des Tieres ist eine Unverantwortlichkeit, wenn der Kater tatsächlich fressen würde, wäre er dort gut aufgehoben. Rauch vertragen einige wohl erstaunlich gut, ich hätte bei einer sehr freundlichen und sehr stark rauchenden Tierschützerin mit mehreren Katzen keine 20 Jahre überlebt.
     
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