Plagiat wegen einzelner Sätze?

Dieses Thema "ᐅ Plagiat wegen einzelner Sätze? - Schulrecht und Hochschulrecht" im Forum "Schulrecht und Hochschulrecht" wurde erstellt von Mayali, 25. Februar 2018.

  1. Mayali

    Mayali Neues Mitglied 25.02.2018, 12:26

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    Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Wenn man in einer Klassenarbeit (Englisch, Oberstufe, Baden-Württemberg) insgesamt vier Seiten schreibt und im Text der letzten Seite nicht mehr als 5 Sätze auftauchen, die an einen Liedtext anlehnen, aber leicht verändert worden sind, spricht man dann von einem Plagiat und kann die Klausur dann mit einer schlechten Note bewertet werden?
     
    #1
  2. Gammaflyer

    Gammaflyer V.I.P. 25.02.2018, 12:41

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Wenn nicht zumindest aus dem Zusammenhang klar wird, dass es sich um "Fremdtext" handelt, halte ich das für möglich, ja.
     
    #2
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 26.02.2018, 11:14

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Das Grundproblem ist erstmal, daß es für Klassenarbeiten überhaupt keine definierten, nachvollziehbaren und damit auch überprüfbaren Regeln gibt, wie mit Zitaten oder der Adaption von fremden Text-Teilen umzugehen ist.

    Man kann versuchen, das ganze urheberrechtlich zu bewerten. Dazu müsste man den kompletten Text kennen, denn das ist immer eine Einzelfallbewertung. Der Beschreibung nach spricht sehr vieles für eine "freie Benutzung" gem. §24 UrhG, das wäre dann zulässig und es wäre auch keine Quellenangabe nötig.

    Das ist aber für die Bewertung einer Klassenarbeit letztlich nicht relevant. Da hat der benotende Lehrer einen extrem großen Ermessensspielraum, obwohl eine Note in einer Klassenarbeit grundsätzlich durchaus gerichtlich nachprüfbar ist.
     
    #3
  4. once

    once V.I.P. 03.03.2018, 14:21

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Wenn (wie zu vermuten) als Aufgabe gestellt worden war, eigenes Erleben zu schildern, sich eigene Gedanken, Meinungen und Bewertungen zu bilden und zu formulieren, dann wird eine erbrachte Leistung, die darin besteht, einen (englischen?) Liedtext leicht umformuliert niederzuschreiben, eher schlecht zu bewerten sein.

    11
     
    #4
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  5. zabki

    zabki Aktives Mitglied 13.05.2018, 22:11

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    gilt denn eine Klassenarbeit urheberrechtlich als Veröffentlichung? Falls nein, wäre doch sowieso jede Übernahme erlaubt, und es blieben nur die schulische Beurteilung.
     
    #5
  6. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 18.05.2018, 16:51

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    § 15 UrhG Allgemeines
    (1) Der Urheber hat das ausschließliche Recht, sein Werk in körperlicher Form zu verwerten; das Recht umfaßt insbesondere
    1.das Vervielfältigungsrecht (§ 16),
    2.das Verbreitungsrecht (§ 17),
    3.das Ausstellungsrecht (§ 18).
    (2) Der Urheber hat ferner das ausschließliche Recht, sein Werk in unkörperlicher Form öffentlich wiederzugeben (Recht der öffentlichen Wiedergabe). Das Recht der öffentlichen Wiedergabe umfasst insbesondere
    1.das Vortrags-, Aufführungs- und Vorführungsrecht (§ 19),
    2.das Recht der öffentlichen Zugänglichmachung (§ 19a),
    3.das Senderecht (§ 20),
    4.das Recht der Wiedergabe durch Bild- oder Tonträger (§ 21),
    5.das Recht der Wiedergabe von Funksendungen und von öffentlicher Zugänglichmachung (§ 22).
    (3) Die Wiedergabe ist öffentlich, wenn sie für eine Mehrzahl von Mitgliedern der Öffentlichkeit bestimmt ist. Zur Öffentlichkeit gehört jeder, der nicht mit demjenigen, der das Werk verwertet, oder mit den anderen Personen, denen das Werk in unkörperlicher Form wahrnehmbar oder zugänglich gemacht wird, durch persönliche Beziehungen verbunden ist.

    Eine Veröffentlichung ist keineswegs eine zwingende Voraussetzung für eine Urheberrechtsverletzung.
    Auch die zulässigen einzelnen Kopien für ausschließlich private Zwecke (§53 UrhG), wozu Unterricht nicht zählt, bezieht sich nur auf die Vervielfältigung des Werkes.

    § 14 UrhG Entstellung des Werkes
    Der Urheber hat das Recht, eine Entstellung oder eine andere Beeinträchtigung seines Werkes zu verbieten, die geeignet ist, seine berechtigten geistigen oder persönlichen Interessen am Werk zu gefährden.

    § 23 UrhG Bearbeitungen und Umgestaltungen
    Bearbeitungen oder andere Umgestaltungen des Werkes dürfen nur mit Einwilligung des Urhebers des bearbeiteten oder umgestalteten Werkes veröffentlicht oder verwertet werden. Handelt es sich um eine Verfilmung des Werkes, um die Ausführung von Plänen und Entwürfen eines Werkes der bildenden Künste, um den Nachbau eines Werkes der Baukunst oder um die Bearbeitung oder Umgestaltung eines Datenbankwerkes, so bedarf bereits das Herstellen der Bearbeitung oder Umgestaltung der Einwilligung des Urhebers. Auf ausschließlich technisch bedingte Änderungen eines Werkes nach § 60d Absatz 1, § 60e Absatz 1 sowie § 60f Absatz 2 sind die Sätze 1 und 2 nicht anzuwenden.


    Aber wie Once schon zutreffend anmerkt, ist die Frage bei der Benotung nicht unbedingt die Frage nach dem Urheberrecht. Sondern eine Frage, wie der benotende Lehrer die Eigenleistung des Schülers bewertet.

    Wenn ein Schüler in einem Aufsatz schreibt "Bei diesem Erlebnis in den Sommerferien fühlte ich mich an die Liedzeilen von Bob Dylan erinnert '... ... ... ...'...", und das nachvollziehbar beschreibt, wird daran hoffentlich niemand Anstoß nehmen. Auch dann nicht, wenn die Liedzeilen z.B. nicht ganz wörtlich nur aus der Erinnerung wiedergegeben werden, so wie der Autor des Aufsatzes sie eben im Gedächtnis hatte.

    Wenn ein Schüler einige Zeilen aus einem Liedtext klaut, weil das dann in seinem Aufsatz so originell und gekonnt klingt, wird derjenige, der das benotet, es beanstanden, wenn er denn darüber stolpert.
    Zuletzt bearbeitet: 18. Mai 2018
     
    #6
  7. Kataster

    Kataster V.I.P. 19.05.2018, 01:20

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Hm - ich verstehe noch nicht. Man hat einen Liedtext im Kopfe, verändert den leicht und stellt es entsprechend kommentiert als eigene Leistung dar?

    Es gibt den Begriff des unerlaubten Hilfsmittels und das sinngemäße Zitieren aus dem Gedächtnis ohne Angabe der Quelle fällt m.E. nicht darunter. Urheberrechtlich ist das für die Bewertung einer Klassenarbeit nun reiflich irrelevant.

    Letztlich wird in der Klassenarbeit ja eine FRAGE bzw. eine Aufgabenstellung beantwortet. Sollte ein Schüler das nur (!) mit einem leicht abgewandelten Songtext einigermaßen zufriedenstellend können, so scheint mir seine Intelligenz und sein Assoziationsvermögen hoch, ebenso seine Allgemeinbildung.

    OT: Vom Lehrer wäre dann das Gegenteil zu behaupten, weil die Verwendug des Songtextes ja durchaus naheliegend scheint (?). Vielleicht ist aber die Einbindung schlicht schlecht.

    OT2: Den Gedanken des Bildes des menschlichen Gedächtnisses als selektierendes Sieb hatte ich damals bei einem griechischen Philsophen geklaut. Es war das Einzige, was dem damaligen Philosophie-Lehrer mit Ausrufungszeichen gefiel. Mir als Lehrer würde es heutzutage gefallen, wenn ein Schüler aktuelle Songtexte zu kognitiven Ereignissen verarbeiten würde. Vielleicht auch verwursten - aber das wäre was Anderes. Eine schlechte Kopie ist eben dieses.
     
    #7
  8. onkelotto

    onkelotto V.I.P. 19.05.2018, 02:26

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Das Urheberrecht würde ich erst einmal zurück stellen - es geht ja anders als bei einer Doktorarkeit nicht um eine Veröffentlichung.

    Bleibt die Frage nach der Aufgabenstellung .... es kann ja mehrere Gründe geben, einen Text zu zitieren. Wurde aber z.B. ein eigens Poem gefordert und man lehnt sich zu sehr an die Leistung Dritter an, ist es eben keine eigene Leistung und zieht eine schlechte Note nach sich.
     
    #8
  9. Phil79

    Phil79 V.I.P. 19.05.2018, 08:21

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    AW: Plagiat wegen einzelner Sätze?

    Die Frage nach dem Täuschungsversuch lässt sich nicht beantworten, so lange nicht klar ist, welche Leistung konkret gefordert wurde. Im Kindergarten ist bspw. mitunter die Leistung "Sag das Gedicht XYZ auf" gefragt, und dabei gibt es volle Punktzahl für die Wiedergabe der Werke eines anderen. Und alleine aus der unrichtigen Zitation lässt sich kein Täuschungsversuch ableiten.

    Also, @Mayali: Was war die Prüfungsaufgabe und welche Relevanz spielte die Einarbeitung eines Liedtetxtauszugs?
     
    #9
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