Lohntransparenz

Dieses Thema "ᐅ Lohntransparenz | Seite 3 - Recht, Politik und Gesellschaft" im Forum "Recht, Politik und Gesellschaft" wurde erstellt von BackInBlack, 12. April 2018.

  1. BackInBlack

    BackInBlack Star Mitglied 15.04.2018, 15:31

    Registriert seit:
    27. September 2017
    Renommee:
    53
    100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)100% positive Bewertungen (617 Beiträge, 43 Bewertungen)
    AW: Lohntransparenz

    Gesetze sollten für alle gelten. Im übrigen ist das Lohntransparenzgesetz in dieser Form einfach nur Murks, der kaum jemandem nützt.

    Das ist ja nicht die bereinigte Zahl. Ferner sind ja da so Feinheiten wie die Tatsache, dass Männer lange Zeit zum Bund mussten, eine kürzere Lebenserwartung haben etc. Außerdem wurde festgestellt, dass der Gender Pay Gap bei lesbischen Frauen gar nicht vorhanden ist.

    Nicht hier. Es gibt ein Lohntransparenzgesetz, das nur für Frauen gedacht ist.

    Da sind ja einige Argumente gekommen, die sich schlecht unter den Tisch kehren lassen und sicherlich auch für Frauen gelten. Vielleicht leisten die Männer mehr, sind qualifizierter, interessierter? Aus der Statistik lässt sich das jedenfalls nicht ablesen.

    Mag natürlich vom Arbeitgeber abhängig sein. Im öffentlichen Dienst gilt jedenfalls für Frauen wie für Männer der gleiche Tarif und der ist bei Krankenpflegern gar nicht so schlecht. Im übrigen in ähnlicher Höhe wie Technische Assistenten an Hochschulen, auch ein klassischer Frauenberuf mit zunehmend größerem Männeranteil.

    Würde man Alleinerziehende wesentlich besser als bisher unterstützen und bei Kita- und Kindergartenplätzen bevorzugen, so hätten wir eine Menge Probleme weniger: u. a. nämlich auch weniger Prostitution. Die wird nämlich häufig von Alleinerziehnden ausgeübt, weil es sonst sehr schwer ist. Das sollte einem doch zu denken geben.

    Wir haben Gleichberechtigung von staatlicher Seite. Es ist imho nicht die Aufgabe des Staates für eine 100%-ige Gleichberechtigung in der Gesellschaft zu sorgen und inbesondere halte ich die Gleichstellungsinstrumente für kontraproduktiv und nicht selten auch nicht mit deutschem Recht vereinbar. Siehe auch entsprechende Urteile. Da gibt es inzwischen eine gute Auswahl!

    Frauen sind halt evolutionsbiologisch nicht für die Machtausübung außerhalb der Familie angelegt. Das kann man ignorieren, ist aber so. Im Schnitt. Bei einzelnen Frauen mag das durchaus anders sein, ob J'eanne D'Arc oder Angela Merkel. Da Paare heute meistens immer noch aus einem Mann und einer Frau bestehen, kompensieren sich die Vor- und Nachteile doch ausreichend. Ein Paar ist schließlich als Einheit zu betrachten.
     
    #31