Kindesunterhalt Festbetrag

Dieses Thema "ᐅ Kindesunterhalt Festbetrag - Kostenrecht" im Forum "Kostenrecht" wurde erstellt von Air4sdirk, 2. Januar 2018.

  1. Air4sdirk

    Air4sdirk Boardneuling 02.01.2018, 18:35

    Registriert seit:
    10. August 2015
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Kindesunterhalt Festbetrag

    Guten Abend zusammen,

    also mal angenommen ein Vater zahlt eine Summe X als Kindesunterhalt in bar, er lässt sich jedesmal, von der Mutter unterschreiben, das der Unterhalt für den Monat z.b. : 10.2017 vollständig mit der Summe X erhalten wurde, ist es dann noch möglich nachträglich einen höheren Unterhalt nach zu fordern?
    Ich denke die Formulierung " vollständig erhalten" sollte doch ausreichen um Nachforderungen abzulehnen?

    Mfg: Dirk
     
  2. mayerei

    mayerei V.I.P. 02.01.2018, 18:41

    Registriert seit:
    15. August 2012
    Beiträge:
    7.377
    Zustimmungen:
    589
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    311
    89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)89% positive Bewertungen (7377 Beiträge, 377 Bewertungen)
    Aufgrund welcher Rechtsgrundlage zahlt der Vater denn?
     
  3. Air4sdirk

    Air4sdirk Boardneuling 02.01.2018, 18:52

    Registriert seit:
    10. August 2015
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Weil er Vater ist und mit der Mutter auch verheiratet war, er bezahlt auch mehr als der Mindestsatz laut Düsseldorfer Tabelle. Betrag und Situation sollten nach meiner Meinung keine Rolle spielen, da er ja vollständig zahlt und dieses auch quittiert bekommt. Kann ja auch sein das mündlich ein Betrag vereinbart war, welchen der Vater jeden Monat zahlt ( auch wenn er unterhalb der Düsseldorfer Tabelle liegt) und diesen monatlich als vollständig erhalten schriftlich bestätigt bekommt und 2 Jahre später bekommt die Ex- Frau einfach aus Boshaftigkeit Lust Unterhalt nachzufordern.......

    Ich denke doch allgemein, daß "vollständig erhalten" als Klausel reichen sollte und jedwede Nachforderungen abwehren zu können?
     
  4. Air4sdirk

    Air4sdirk Boardneuling 02.01.2018, 20:08

    Registriert seit:
    10. August 2015
    Beiträge:
    22
    Zustimmungen:
    0
    Punkte für Erfolge:
    1
    Renommee:
    10
    Keine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhaltenKeine Wertung, Air4sdirk hat noch keine 10 Bewertungen von anderen Mitgliedern erhalten
    Es sollte doch selbst egal sein, wenn es einen Titel auf den Unterhalt gibt, da der Titel ja keine Summe festlegt, oder?
     
  5. hambre

    hambre V.I.P. 02.01.2018, 22:28

    Registriert seit:
    10. November 2010
    Beiträge:
    5.267
    Zustimmungen:
    608
    Punkte für Erfolge:
    113
    Renommee:
    553
    99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)99% positive Bewertungen (5267 Beiträge, 541 Bewertungen)
    Doch, ein Titel legt eine Summe fest.

    Die rückwirkende Forderung von Unterhalt ist aber sowieso nur unter engen Bedingungen möglich.

    Die Frage, auf welcher Rechtsgrundlage der Vater zahlt ist noch nicht beantwortet.
     
Ähnliche Themen:
Titel Forum Datum
Kindesunterhalt Familienrecht 2. Januar 2010
Kindesunterhalt Familienrecht 18. Dezember 2008
Kindesunterhalt Familienrecht 29. März 2007
Kindesunterhalt Familienrecht 19. Dezember 2006
Kindesunterhalt Familienrecht 26. Februar 2005

© 2003-2018 JuraForum.de — Alle Rechte vorbehalten. Keine Vervielfältigung, Verbreitung oder Nutzung für kommerzielle Zwecke.


Sitemap | Kontakt | Datenschutz | AGB | Impressum