Hundebiss

Dieses Thema "ᐅ Hundebiss - Tierrecht" im Forum "Tierrecht" wurde erstellt von Shitholemagnet5000, 14. Februar 2018 um 13:22 Uhr.

  1. Shitholemagnet5000

    Shitholemagnet5000 Neues Mitglied 14.02.2018, 13:22

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    Hundebiss

    Mal angenommen....
    Person A geht mit Familienhund an der Leine in einem Wohngebiet auf der Strasse (mangels Gehweg) Gassi. Person B und C kommen hintereinander dem Hund zu Fuss in normalem Schrittempo entgegen.
    -Auf der Gegenseite parken Autos, weiteres Ausweichen ist für B und C unmöglich, also wird von Person B und C mit normalem Abstand zu dem ruhig wirkenden Hund, Person A passiert (Hund geht auf der Aussenseite zu Person B+C im Gras). Hund greift Person B ohne Vorwarnung an. Person C ist Zeuge und unverletzt, da Person B vorausging.
    -Person B hat eine nicht allzu tiefe, aber geschwollene Bissstelle davon, samt Sachschaden an der Kleidung.
    -Hundehalter aka Person A hat eine Haftpflicht, Daten sind bekannt.

    --> Wie soll Person B -ohne Rechtsschutz- am geschicktesten vorgehen um seine Ansprüche (Schmerzensgeld) bestmöglichst geltend zu machen?

    -Muss ein geschädigter wie in diesem Fall, Person B, in einer bestimmten Frist zum Arzt um Schmerzensgeld zu fordern?
     
  2. mayerei

    mayerei V.I.P. 14.02.2018, 13:29

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    AW: Hundebiss

    B schreibt einen Brief.

    Ja. Irgendwann verjährt so etwas. mMn sind es drei Jahre zum Ende des Jahres wo der Anspruch entstanden ist.
     
  3. Shitholemagnet5000

    Shitholemagnet5000 Neues Mitglied 14.02.2018, 13:33

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    AW: Hundebiss

    In welchem Rahmen sind Schmerzensgeldzahlungen wie bei B üblich?
     
  4. Bea4711

    Bea4711 Neues Mitglied 14.02.2018, 20:33

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    AW: Hundebiss

    Frage mich was die Person B gemacht hat das der Hund zubeißt und ob Schmerzensgeld gerechtfertigt ist. Ohne Gründe beißt kein Hund.
     
  5. Shitholemagnet5000

    Shitholemagnet5000 Neues Mitglied 15.02.2018, 09:06

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    AW: Hundebiss

    Person B hat Person A mit normalem Abstand im Schritttempo ohne Gestikulation oä. passiert. Person B hat weder nach Fleisch, noch nach ähnlichem gerochen und hat das Tier zwar wahrgenommen, aber nicht besonders angestarrt bzw provozieren können.
    Immer schön zu hören, das sich das Opfer selbst in die Misere gebracht hat. Die Wohnung verlassen ist ab jetzt schon mit automatischer Teilschuld belegt?!
    WO zur Hölle soll der Fehler von Person B sein? Dürfen nur noch Hundebesitzer, die ihre Tiere anscheinend nicht unter Kontrolle haben, das Haus verlassen??

    Was sich der Hund dabei gedacht hat, weiß kein Mensch.
    Person A war überrascht, da sowas angeblich noch nie passierte.
    Wenn es unmöglich ist an einem Tier nicht ohne Zwischenfälle vorbeigehen zu können, dann gehört es auch nicht auf die Strasse... oder wie die man so schön sagt: Scheissdreck passiert halt.
    Zuletzt bearbeitet: 15. Februar 2018 um 09:19 Uhr
     
  6. Nordisch

    Nordisch V.I.P. 15.02.2018, 17:13

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    AW: Hundebiss

    Man tritt an den Ersatzpflichten heran und fordert ihn zur Erstattung der Schadensbeträge auf.

    Eine Dokumentation der körperlichen Beeinträchtigungen vom Arzt hilft in einem möglichen Prozess für den Nachweis.

    Für leichte Bissverletzungen sollte man sich keine zu hohen Summen vorstellen. Mit den Daten kann man nur raten, ein Geschädigter kann sich an Schmerzengeldtabellen orientieren.


    §833 BGB kennt nicht ohne Grund eine Gefährdungshaftung für Tierhalter. Ein Mitverschulden ist aus dem Eingangsbeitrag nicht ersichtlich.
     
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