Fahrschule macht unmoralisches Angebot

Dieses Thema "ᐅ Fahrschule macht unmoralisches Angebot - Kostenrecht" im Forum "Kostenrecht" wurde erstellt von Hermine71, 17. Mai 2018.

  1. Hermine71

    Hermine71 Neues Mitglied 17.05.2018, 15:03

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    Fahrschule macht unmoralisches Angebot

    Eine Fahrschülerin (18) nimmt bei Fahrschule X Fahrstunden. Trotz mehrmaliger Nachfrage werden keine Zwischenrechnungen ausgestellt. Kurz vor der Prüfung hält der Fahrlehrer der Fahrschülerin einen Zettel hin, was einer Rechnung gleich kommen soll mit der mündlichen Information, sie könne es sich aussuchen: entweder sie bezahlt den angegebenen Betrag so oder es gibt eine richtige Rechnung, die wäre aber dann 200 Euro höher. Zudem stellt sich heraus, dass der Fahrlehrer keine der Fahrten von der Fahrschülerin gegenzeichnen ließ. Das bedeutet, dass es wohl keine offiziellen Aufzeichnungen über die durchgeführten Fahrten gibt ( Fahrtenbuch ). Wie kann die Fahrschule hier überhaupt einen rechtlich verbindlichen Kostennachweis erbringen, wenn die tatsächliche Höhe der Rechnung von der Fahrschülerin in Frage gestellt wird. Der geforderte Betrag erscheint nämlich nicht nur unmoralisch sondern auch unverhältnismäßig hoch. Wer ist hier in der Beweispflicht?
     
  2. Andromedaner

    Andromedaner Aktives Mitglied 19.05.2018, 12:09

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    AW: Fahrschule macht unmoralisches Angebot

    Die Kosten einer Fahrstunde wurde ja hoffentlich vor Aufnahme der Ausbildung besprochen und dieser Wert gilt. Ich kenne keine Fahrschule, die diese Kosten nicht öffentlich bekanntgibt.

    Der Umfang der geleisteten Fahrstunden ist der Schülerin hoffentlich aus der Erinnerung bekannt - sonst sollte sie sofort Aufzeichnungen aus der Erinnerung anfertigen "dann-und-dann, mit dem-und-dem Auto, da-und-da hingefahren, die-und-die Strecke, die-und-die Besonderheiten zu der-und-der Uhrzeit.

    Bei der Anmeldung zur Prüfung wird der Fahrlehrer das bestätigen müssen.

    Die Zahlung "ohne Rechnung" ist natürlich gesetzwidrig, aber nicht das Problem der Schülerin. Wenn sie sich darauf einlässt und z.B. eine Quittung erhält "alle Fahrstunden und Kursgebühren bis einschlieschlich xxx sind bezahlt" könnte sie sich darauf einlassen (und sich ansonsten dumm stellen) die Fahrschule macht sich natürlich der Steuerhinterziehung strafbar und das FA wird das in jedem Fall bei Kenntnis sanktionieren.

    Als gesetzestreue Bürgerin würde die Schülerin wohl folgendes tun:
    a) Aufzeichnungen anfertigen, was/wann gefahren wurde.
    b) die Fahrschule auffordern, eine ordentliche Rechnung zu erstellen und diese dann auf Richtigkeit kontrollieren, ggf. widersprechen.
    c) die Höhe der Rechnung mit der Vereinbarung EUR/Fahrstunde vergleichen und die Berechnung des Betrages verlangen, der vereinbart wurde.
     
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