Betrug

Dieses Thema "ᐅ Betrug - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von Ratsuchende2018, 11. Juli 2018.

  1. Ratsuchende2018

    Ratsuchende2018 Neues Mitglied 11.07.2018, 21:43

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    Betrug

    Mal angenommen B würde A Geld leihen und mit ihm einen vertrag aufsetzen mit Kopie des Ausweises und der Zahlungsmodalitäten und fristen und A würde vielleicht 2 Raten zahlen und dann einfach verschwinden und nicht mehr erreichbar sein.. B versucht jegliche Möglichkeiten der Kontaktaufnahme und erinnert A an die vereinbarten Raten- ohne Erfolg. Wie würden die Chancen von B stehen(ohne rechtsschutzversicherungen) das Geld wieder zu bekommen und wie wäre das Vorgehen.?
     
  2. JHS

    JHS V.I.P. 11.07.2018, 22:06

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    AW: Betrug

    Das Vorgehen wäre zivilrechtlich. Kreditvertrag kündigen, Zahlung nachweisbar einfordern, auf Zahlung verklagen. Dafür müsste man natürlich auch erstmal rausbekommen, wo derjenige sich jetzt aufhält. Wie die Chancen sind, können wir von hier aus natürlich nicht wissen. Es gibt ein altes Sprichwort: einem nackten Mann kann man nicht in die Tasche greifen.

    Mit Betrug wird man hier nicht weit kommen, da der kaum nachweisbar sein dürfte, denn dafür hätte er schon bei Vertragsabschluss die Absicht haben müssen nicht zu zahlen.
     
  3. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 11.07.2018, 23:17

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    AW: Betrug

    Oder bereits zu dem Zeitpunkt gewusst haben, daß er nicht würde zurückzahlen können.
     
    Barem gefällt das.
  4. JHS

    JHS V.I.P. 12.07.2018, 00:57

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    AW: Betrug

    Ja, das ist richtig
     
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  5. Phil79

    Phil79 V.I.P. 12.07.2018, 08:12

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    AW: Betrug

    Das Wissen, nicht zahlen zu können, reicht mE nicht pauschal aus, die Absicht, sich rechtswidrig zu bereichern, zu begründen (obgleich es praktisch sicherlich ein starkes Indiz dafür wäre).
     
  6. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 12.07.2018, 09:46

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    AW: Betrug

    LOL... Kontaktaufnahme == Mahnbescheid??
    Denke mal, da wird sich was fnden den zuzustellen :o)
     
  7. JHS

    JHS V.I.P. 12.07.2018, 12:02

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    AW: Betrug

    Naja, wenn ich einen Vertrag eingehe, der mir einen Vermögensvorteil beschert, in dem Wissen meinen Teil des Vertrages nicht erfüllen zu können, dem Vertragspartner aber vortäusche ihn erfüllen zu können und zu wollen und der Vertragspartner einen entspr. Vermögensnachteil aufgrund seiner auf der Täuschung beruhenden Vermögensverfügung erleidet, wüßte ich jetzt nicht welches TBM da zum Betrug noch fehlen sollte.
     
  8. Phil79

    Phil79 V.I.P. 12.07.2018, 12:54

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    AW: Betrug

    Praktisch wird das sicherlich meistens so sein, doch kann immernoch bspw. ein Irrtum über die RW der Bereicherung einschlägig sein, oder gar gänzlich die Absicht zur rechtswidrigen Bereicherung fehlen (i.S.v. "Ich weiß, ich werde nicht zahlen können, aber vielleicht kann man das noch anders lösen").

    Aber, wie gesagt, mein Einwand war eher dogmatischer als alltagspraktischer Natur, insofern ich Dir zustimmen wollte, dass Dein Hinweis in #2 auf die notwendige Absicht mE zutreffend war. Vielleicht war es aber auch einfach (zugegebenermaßen) "Korinthenkackerei". :LOL::LOL::LOL:
     
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