Betreuung, Grundbucheintragung

Dieses Thema "ᐅ Betreuung, Grundbucheintragung | Seite 2 - Betreuungsrecht" im Forum "Betreuungsrecht" wurde erstellt von Super Bleifrei, 11. Mai 2018.

  1. khmlev

    khmlev V.I.P. 13.05.2018, 12:14

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    AW: Betreuung, Grundbucheintragung

    Nein, auch für die Beteiligten.

    Denn offensichtlich ist die Geschäftsfähigkeit der betreuten Person nicht so eindeutig, wie von den Beteiligten angenommen, da das Betreuungsgericht einen Beschluß, dass die betreuungsgerichtliche Genehmigung nicht erforderlich ist, nicht fassen möchte.
     
  2. zeiten

    zeiten V.I.P. 13.05.2018, 12:40

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    AW: Betreuung, Grundbucheintragung

    Bei manchen Erkrankungen ist es für Außenstehende schwer einzuschätzen, ob Geschäftsfähigkeit noch vorliegt. Wie ist der Elternteil denn drauf?
     
  3. Super Bleifrei

    Super Bleifrei V.I.P. 13.05.2018, 13:35

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    AW: Betreuung, Grundbucheintragung

    Die Kinder halten den betreuten Elternteil in manchen, bzw eigentlich sogar recht vielen Dingen für fitter, als den nicht-betreuten. Er macht sich selbst sein Essen, gaht alleine in der näheren Umgebung spazieren, holt sich seine geliebte Leberkässemmel, Brezen, und alkoholfreies Bier, und kann dabei auch preisgünstige von teuren Angeboten unterscheiden.

    Nur, daß er eben keine oder nur sehr wenige kompletten Sätze sagen kann, und immer wieder Worte, insbesondere Namen und Orte fehlen, welche eben mit Richtungsangaben wie "oben" drüben" "links" "rechts" "gross" klein" etc ersetzt werden, und sehr oft das Bewusstsein, um dieses Fehlen mit dem "sch.." Wort ausgedrückt wird. Leider fehlt teilweise die Relation, es gibt im Zeit-Wortschatz nur noch "vorhin", "gestern", und "früher", wobei sich "vorhin" durchaus auch auf mehrere Tage, "gestern" ggfs auch auf Wochen und Monate, und "früher" sich auf alles von einigen Wochen bis Jahrzehnte beziehen kann. Wenn der Betreute merkt, daß er an seine Grenzen kommt, zögert er auch nicht, Hilfe einzufordern. Der Betreute würde auch nichts unterschreiben, was er sich nicht vorher genau durchgelesen hat, und die Unterschrift im Zweifel lieber verweigern, ehe etwas falsches unterschrieben wird.

    Der Nicht-betreute Elternteil lässt sich dagegen nur zu gerne von Telefon- oder Haustürverkäufern zu praktisch allem verlocken, was da so angeboten wird, was inzwischen schon zu einer deutlichen finanziellen Schieflage geführt hat, der man nur sehr schwer gegensteuern kann, da die nicht-betreute sich für "gesund" hält, und zB eine Konten- oder Vorsorgevollmacht kategorisch ablehnt.
     
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