Behinderung von Berichterstattung

Dieses Thema "ᐅ Behinderung von Berichterstattung - Medienrecht und Presserecht" im Forum "Medienrecht und Presserecht" wurde erstellt von Dirk F., 11. Oktober 2018.

  1. Dirk F.

    Dirk F. Neues Mitglied 11.10.2018, 03:23

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    Behinderung von Berichterstattung

    Angenommen jemand kommt zu einem Polizeieinsatz an einer Flüchtlingsunterkunft und macht im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung (hat also keinen Presseausweis oder ähnliches - man wird aber auch nicht danach gefragt) für eine Online-Medien-Seite wo über regionales Berichtet wird, Bilder...

    Dort wird er (NICHT von der Polizei) von Angehörigen des dort arbeitenden privaten Sicherheitsdienst und Mitarbeitern der "Bezirksregierung" bedrängt und man versucht ihn einzuschüchtern und durch Androhung von Polizei vom Bilder machen abzuhalten (keine Nahaufnahmen / Personen sondern den Einsatz allgemein + Gebäude im Hintergrund) OBWOHL er auf öffentlichem Grund steht (andere Straßenseite).

    Wenn selbst der Polizeisprecher einem Infos und ein Interview geben würde, legt das doch den Gedanken nahe, daß das ein Verstoß gegen die Pressefreiheit Art. 5 GG (von Seiten Sicherheitsdienst / Bezirksregierung) ist oder?
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 12. Oktober 2018 um 11:50 Uhr
     
    #1
  2. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 11.10.2018, 19:34

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    AW: Behinderung von Berichterstattung

    Es ist schlicht Gelaber, das man ignorieren kann. Bei Bedarf holt man die Polizei heran, die erklärt dem Sicherheitsdienst dann die Rechtslage.

    (Ganz am Rande: ein ernstzunehmender Reporter sieht sowas als sportliche Herausforderung. Das gehört zum Berufsbild.)
     
    #2
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