Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

Dieses Thema "ᐅ Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH - Gesellschaftsrecht" im Forum "Gesellschaftsrecht" wurde erstellt von rothad, 15. April 2018.

  1. rothad

    rothad Forum-Interessierte(r) 15.04.2018, 21:47

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    Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Guten Tag,

    mal angenommen Herr Metzger hat eine GmbH, welche den Geschäftsbetrieb vor ein paar Jahren eingestellt hat. Jetzt möchte Herr Metzger gemeinsam mit Herr Schlachter die Gesellschaft wieder aufleben lassen.

    Die Gesellschaft hat ein Stammkapital von 27.000 Euro. Herr Metzger war bislang alleiniger Gesellschafter. Jetzt möchte Herr Schlachter ebenfalls Gesellschafter der GmbH werden. Er möchte allerdings nur 7.000 Euro in das Unternehmen einbringen, jedoch mit 50% an der Gesellschaft beteiligt sein (also 50% Stimmrechte bzw. Gewinnausschüttung).

    Wie wäre das umzusetzen?

    Danke.

    Liebe Grüße

    rothad
     
    #1
  2. mayerei

    mayerei V.I.P. 16.04.2018, 03:53

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Herr Schlachter zahlt 7.000 € und bekommt 50 % der Anteile der GmbH überschrieben. :bitte:
     
    #2
  3. TidoZett

    TidoZett Senior Mitglied 16.04.2018, 12:03

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Da die Anteile sämtlich bei Herrn Metzger liegen, muss der neue diese natürlich von ihm abkaufen und nicht von der GmbH. Was er dann noch zusätzlich in die GmbH einzahlt ist eine andere Frage.
     
    #3
  4. Kudo77

    Kudo77 Boardneuling 13.05.2018, 20:26

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Ich würde eine Abtretung des hälftigen Stammkapitals gegen Zahlung eines Kaufpreises in Höhe von EUR 7.000,00 vorschlagen, wobei das Geld an Metzger fließt und nicht in die GmbH. Wenn die hälftige GmbH-Beteiligung jedoch mehr wert ist, könnte man eine gemischte Schenkung annehmen. Falls die GmbH einen Verlustvortrag hat, könnte dieser zur Hälfte verloren gehen. Falls das Geld doch an die GmbH fließen soll, wäre dieser Artikel über die Aufnahme von Investoren in die GmbH interessant: http://www.schwerd.info/gmbh/venture-capital-fuer-gmbh/1427/
     
    #4
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  5. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 14.05.2018, 15:15

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Als erstes sollte man (am besten mit Hilfe eines Wirtschaftsprüfers) den aktuellen Wert der GmbH ermitteln.
    Sonst steht eher früher als später das Finanzamt vor der Tür und meckert.

    Das Stammkapital sagt nichts über den tatsächlichen Wert der GmbH aus. Insofern weiß man auch nicht, ob und wenn ja wie 7.000€ von 50% des Wertes der GmbH abweichen.
     
    #5
  6. Kudo77

    Kudo77 Boardneuling 14.05.2018, 15:45

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Die Frage der Bewertung der GmbH-Anteils ist natürlich entscheidend, aber eine Hinzuziehung eines Wirtschaftsprüfers sehe ich nicht als zwingend oder in jedem Fall empfehlenswert an. Die Kosten stehen wohl auch nicht im Verhältnis zu dem, was da bewertet werden soll. Das Finanzamt wird nur dann meckern, wenn der Kaufpreis offensichtlich und in deutlichem Mißverhältnis zu einem objektiven Verkehrswert abweicht.
     
    #6
  7. WeisWas

    WeisWas Star Mitglied 14.05.2018, 16:16

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Anbieten würde sich eine Kapitalerhöhung um € 7.000, damit das Geld auch in die GmbH fliesst.
    Herr Metzger sollte vielleicht mal mit dem Steuerberater der GmbH reden, wie das zu gestalten ist - der kennt die Zahlen und weiß, was sinnvoll ist.
     
    #7
  8. Kudo77

    Kudo77 Boardneuling 14.05.2018, 16:44

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Eine Kapitalerhöhung um EUR 7.000,00 führt hier definitiv nicht zum gewünschten Ziel, da "Schlachter" ja 50% an der Gesellschaft haben will.
     
    #8
  9. WeisWas

    WeisWas Star Mitglied 14.05.2018, 17:05

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    AW: Aufnahme eines neuen Gesellschafters in eine GmbH

    Die Kapitalerhöhung führt zu einem der gewünschten Ziele, nämlich dass das Geld in die GmbH fließt.
    Und wenn es ihm - wie im Ausgangspost geschrieben - auf 50 % Stimmrecht und Gewinnausschüttung ankommt, dann kann man das auch mit den € 7.000 regeln. Man muss nur wollen - und die Rahmenbedingungen, die hier keiner kennt, müssen stimmen.
     
    #9
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