Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

Dieses Thema "ᐅ Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung | Seite 2 - Strafrecht / Strafprozeßrecht" im Forum "Strafrecht / Strafprozeßrecht" wurde erstellt von THTH, 13. April 2018.

  1. Benutzer1a

    Benutzer1a V.I.P. 15.04.2018, 10:13

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Auf der einen Seite, kann ich mir schon vorstellen, dass dies die Gefühle eines streng gläubigen Moslem verletzt. Nimmt man dessen Maßstäbe an, erfüllt es ggf. den Tatbestand.

    Auf der anderen Seite: Die Reaktion der Strafverfolger ist schon bemerkenswert. Wäre interessant, ob man damit beieinem Drittstaat nicht erfolgreich Asyl beantragen könnte.
     
  2. zeiten

    zeiten V.I.P. 15.04.2018, 11:07

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Was für eine Gruppe: "Fahrzeugtechnik Hintertrupfingen" oder "Islamische Glaubensgemeinschaft Posemuckel"?



    Warum nicht? Das ist möglich. Hier soll es allerdings nicht nur um eine Beleidigung gehen sondern um Beschimpfung von Bekenntnissen (§ 166 StGB).
     
  3. Miranda

    Miranda V.I.P. 15.04.2018, 14:23

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Hier der §166 Stgb:

    dejure.org


    • Rechtsprechun§ 166Beschimpfung von Bekenntnissen, Religions-
    • gesellschaften und Weltanschauungs-
      vereinigungen
      Strafgesetzbuch



      § 166
      Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen

      11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

      11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.


    • Die bloße Äußerung "Allah ist eine Frau, weil das Leben aus Frauen kommt" soll geeignet sein, "den öffentlichen Frieden zu stören" oder/und einen Terror-Anfangsverdacht zu begründen?

    • Also, ich wiederhole: der Fall kann solange nicht beurteilt werden, wie TE nicht den GENAUEN Sachverhalt mitteilt, einschließlich des genauen Wortlautes seiner Äußerung plus Smiley.

    • (Ich weiß nicht, wie ich die fetten Punkte und die Unterstreichungen wegkriege.)
     
  4. cherokee

    cherokee V.I.P. 16.04.2018, 10:05

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Wir wissen auch nicht, was die anzeigende Seite als Angaben gemacht hat, was geäußert worden sein soll. Wenn da jemand wider besseren Wissens einfach wilde Behauptungen aufgestellt wurden....
     
  5. zeiten

    zeiten V.I.P. 16.04.2018, 16:16

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Je nach Setting (zum Beispiel im Rahmen eines Gebets-Chat) halte ich das für möglich, ja.


    Das ist natürlich Quatsch. Das wurde oben schon gesagt.
     
  6. Miranda

    Miranda V.I.P. 16.04.2018, 19:21

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Hier der einschlägige §:

    "§ 166 StGB Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
    (1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören."

    Es ist nicht beleidigend, nicht beschimpfend, nicht herabwürdigend, die Überlegung anzustellen, dass Gott kein männliches, sondern ein weibliches Wesen, eine Frau sein könnte.
    Oder gilt in Deutschland eine Frau - im Vergleich zum Mann - in irgendeiner Form als minderwertig oder in irgendeiner anderen Weise als negativ? Sodass eine Beleidigung vorliegen könnte, wenn man Gott als weiblich - anstatt als männlich - bezeichnet?


    Ich nehme an, im von TE geschilderten Fall liegen noch weitere - gravierende - Fakten vor, die TE (noch) nicht mitgeteilt hat. Bevor TE diese nicht mitteilt - es wurde bereits mehrfach gefragt nach dem genauen Wortlaut seines Postings -, lässt sich der Fall nicht beurteilen.
     
  7. zeiten

    zeiten V.I.P. 16.04.2018, 20:40

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Grundsätzlich sehe ich das auch so. In einem besonderen Kontext könnte das allerdings auch anders aussehen.


    Darauf kommt es nicht an.

    Schwul sein ist ja auch nicht minderwertig oder negativ. Wenn allerdings ein Muslim bei katholisch.de aufläuft und während des Andacht-Chats tönt, Jesus sei schwul gewesen, der habe ja seine Jüngern geküsst - dann wäre ich mir auch nicht so sicher, dass das straflos bleibt.

    Die Missachtung kann auch in der Form liegen und ist nicht zwingend nur am Inhalt zu messen.
     
  8. Miranda

    Miranda V.I.P. 16.04.2018, 21:52

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung


    Wenn jemand die von dir o.g. Äußerung über Jesus täte, und dies in abfälliger Form, wäre das keine Herabwürdigung/Beleidigung der Person Jesu, sondern eine Herabwürdigung/Beleidigung von Schwulen.
    Jemand, der meint, jemand anderen dadurch herabwürdigen zu können, dass er ihn "schwul" nennt, empfindet Schwulsein als negativ. Anderenfalls würde er nicht ausgerechnet die Bezeichnung "schwul" in herabwürdigender Weise verwenden.
    Und jemand, der meint, dass es eine Herabwürdigung Jesu sei, wenn Jesus schwul gewesen sei, empfindet Schwulsein ebenfalls als negativ. Denn wenn er Schwulsein nicht als negativ empfinden würde, würde er diese Bezeichnung auch in Bezug auf Jesus nicht als negativ empfinden.
     
  9. cherokee

    cherokee V.I.P. 17.04.2018, 07:55

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Jesus war doch auch ein Frau, hatte doch lange Haare! Also kann sie nicht schwul gewesen sein, sondern lesbisch ;-)
     
  10. Sven71

    Sven71 Neues Mitglied 17.04.2018, 14:27

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Vor dem Hintergrund der ganzen Gleichheits-, Gleichmach- und Genderdebatten ist es eine interessante Erkenntnis, daß bei dem Statement "Allah ist kein Mann, sondern eine Frau" wahlweise "Allah" oder "Frau" für die jew. andere Entität eine Beschimpfung sein soll. Oder war der Smiley Stein des Anstoßes?
     
  11. wuschelator

    wuschelator Senior Mitglied 17.04.2018, 14:44

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    AW: Anzeige wegen Beschimpfung von Bekenntnissen / Hausdurchsuchung

    Die eigentliche Schwierigkeit in diesem Fall wäre der fehlende Strafantrag des Verletzten (-> § 194 StGB).
    Zuletzt bearbeitet: 17. April 2018 um 15:01 Uhr
     
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