Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

Dieses Thema "ᐅ Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH - Gesellschaftsrecht" im Forum "Gesellschaftsrecht" wurde erstellt von markman, 9. Juli 2018.

  1. markman

    markman Aktives Mitglied 09.07.2018, 18:07

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    Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Moin,

    Privatperson P möchte sich mit 0,75% an einer GmbH beteiligen.

    Frage: Muss die Beteiligung unter Anwesenheit vom P beim Notar erfolgen?

    Danke und Gruß,
    Markman
     
    #1
  2. TidoZett

    TidoZett Senior Mitglied 10.07.2018, 09:40

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Der Verkauf und Abtretung der Anteile wird erst mit notarieller Beglaubigung wirksam
     
    #2
  3. Miru8112

    Miru8112 Junior Mitglied 10.07.2018, 09:47

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Der Anteilskauf muss mit einem notariellen Kaufvertrag erfolgen.

    P muss nicht selbst anwesend sein, er kann auch einen schriftlich bevollmächtigten (zur Not vollmachtlosen) Vertreter schicken.

    Aber gänzlich unter Ausschluss eines Notars (weil man z.B. das Geld sparen will) geht nicht.
     
    #3
  4. WeisWas

    WeisWas Star Mitglied 10.07.2018, 10:23

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Die Genehmigung von dessen Erklärung muss er aber dann auch wiederum vor einem (beliebigen) Notar beurkunden lassen
     
    #4
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  5. markman

    markman Aktives Mitglied 11.07.2018, 21:12

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    ah, vielen Dank. Es geht nicht um die Notarkosten, sondern Reisekosten und Zeit. d.h., man könnte in München zum Notar, lässt dort etwas beurkunden und kann das dann z.B. nach Berlin schicken und dort geht jemand zum Notar, richtig?
     
    #5
  6. khmlev

    khmlev V.I.P. 11.07.2018, 21:17

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Nein, sofern wir von der Abtretung eines Geschäftsanreils ausgehen.

    Wenn ein vollmachtloser Vertreter auftritt, kann der Vertretene formlos genehmigen (§§ 177, 182 Abs. 2 BGB).

    Die Vollmacht zur Abtretung eines Geschäftsanteils, auch an den Bevollmächtigten selbst, bedarf ebenfalls keiner Form (§ 167 Abs. 2 BGB), wenn die Vollmacht den Bevollmächtigten namentlich benennt und damit nur eine Abtretung ermöglicht und nicht eine freie Übertragung wie eine Blankovollmacht.

    Beim Beitritt im Rahmen einer Kapitalerhöhung müsste der neue Gesellschafter als Übernehmer allerdings für die Genehmigung bzw. Vollmacht zum Notar.
    Zuletzt bearbeitet: 11. Juli 2018
     
    #6
  7. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 13.07.2018, 21:14

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Richtig. Der Notar kann überall sein Notariat haben.
     
    #7
  8. khmlev

    khmlev V.I.P. 13.07.2018, 21:17

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Nein. Jedem Notar wird sein Amtssitz zugewiesen. Er kann diesen nicht frei wählen.
     
    #8
  9. TomRohwer

    TomRohwer V.I.P. 16.07.2018, 13:44

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    AW: Anwesenheit beim Notar immer erforderlich? => Beteiligung an GmbH

    Köstliches Mißverständnis... :D:lacht:

    Ich meinte nicht, daß ein Notar überall wo er will sein Notariat betreiben kann.

    Ich meinte: der Notar, der die Übertragung eines GmbH-Gesellschafter-Anteils beglaubigt, kann überall seinen Sitz haben. Er muss weder am Sitz der GmbH seinen Sitz haben noch dort, wo der neue Gesellschafter wohnt.

    Die GmbH kann ihren Sitz in Hamburg haben, der Käufer des GmbH-Anteils in München wohnen, und die notarielle Beglaubigung macht ein Notar in Köln.

    Wenn das aus irgendeinem Grund für die Beteiligten praktisch ist...*
    (Z.B. wenn die Verhandlungen am Rande einer Messe in Köln stattgefunden haben, und die Beteiligten wollen das so schnell wie möglich über die Bühne bringen...)

    Bezogen auf das Posting war die Formulierung eindeutig, ganz allgemein ist die Formulierung zugegeben irreführend.

    __________________________
    *) Grund könnte auch sein, daß der Notar immer für einen der Beteiligten tätig ist, und man ihm die Gebühr zukommen lassen will. Z.B. weil er für seinen "Stamm-Klienten" stets Gewehr bei Fuß steht, wenn der den Notar bzw. den Rechtsanwalt braucht.
     
    #9
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