Annullierung Anschlussflug

Dieses Thema "ᐅ Annullierung Anschlussflug - Reiserecht" im Forum "Reiserecht" wurde erstellt von BabaS, 5. Januar 2018.

  1. BabaS

    BabaS Boardneuling 05.01.2018, 08:09

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    Annullierung Anschlussflug

    Guten Morgen,
    angenommen zwei Reisende haben mit einer Schweizer Airline einen Flug von Asien nach Deutschland gebucht (1Ticket, 2 Flüge). Ebenfalls angenommen, das geht bis Zürich gut, aber der letzte Hopser von Zürich nach Deutschland wird annulliert. Unsere Reisenden verbringen die Nacht in Zürich und fliegen am nächsten Morgen nach Hause. Dieser Flug wird von einer österreichischen Airline durchgeführt (sowohl der ursprünglich gebuchte als auch der Ersatzflug).

    Hätten die Reisenden Anspruch auf 600 oder 250 Euro? Und an welche Airline sollten sie sich wenden?

    Herzlichen Dank für Eure Einschätzung,
    BabaS
     
  2. mayerei

    mayerei V.I.P. 05.01.2018, 09:59

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    Mit welcher Airline haben sie den den Vertrag?
     
  3. BabaS

    BabaS Boardneuling 05.01.2018, 10:55

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    Mit den Schweizern und ich denke auch, dass man sich an die wenden sollte.
    Bleibt noch die Frage nach der Strecke...
    LG, BabaS
     
  4. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 05.01.2018, 16:32

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    Geflogen wurde mit einer österreichischen Airline. Diese hat ihren Sitz in Europa. Flüge, die von außerhalb Europa (dazu zählt die Schweiz) nach Europa durchgeführt werden, unterliegen den Bestimmungen der VO (EG) 261/2004, der sogen. 'Europ. Fluggastrechteverordnung'.
    Entfernungsbedingt (Zürich nach Deutschland / unter 1500 km) gibt es hier EUR 250,- pro Passagier Ausgleichsleistung, denn nur auf diesem letzten Flug ist die Verspätung entstanden. Die Grundregel: Flüge sind gem. mehrerer einschlägiger Gerichtsurteile immer isoliert zu betrachten, es sei denn, daß sich die Verspätung aus einem Ursprungsflug auf Folgeflüge auswirkt. Dann wird auf die Gesamtstrecke bzw. auf die Entfernung und Verspätung zum Endziel abgestellt. Letzteres ist hier aber nicht der Fall. Im übrigen unterliegt der erste Flug von Asien in die Schweiz, nach Zürich, auch nicht den Bestimmungen der VO (EG) 261/2004, da sowohl Abflugort als auch Ankunftsort außerhalb der EU liegen.
    Eine Ausgleichsleistung erfolgt nicht, wenn die Verspätung auf 'außergewöhnliche Umstände' (im Volksmund: 'höhere Gewalt') zurückzuführen ist.
    @mayerei Im Reise- und Beförderungsrecht 'ticken die Uhren etwas anders'! - Daher spielt deine Frage nach dem Vertragspartner keine Rolle.
    BGH, 26.11.2009 - Xa ZR 132/08
    Amtlicher Leitsatz:

    'Im Falle des Code-Sharing ist nur dasjenige Luftfahrtunternehmen, das den Flug tatsächlich durchführt, ausführendes Luftfahrtunternehmen im Sinne des Art. 2 Buchst. b FluggastrechteVO und damit im Falle der Annullierung des Fluges zu Unterstützungsleistungen und Ausgleichsleistungen verpflichtet.'
    Hier ist die österreichische Airline eindeutig 'ausführendes Luftfahrtunternehmen'. An diese sind mögliche Ansprüche zu stellen.
    Das ist für den Passagier auch gut so, denn wäre die Schweizer Fluggesellschaft das 'ausführende Luftfahrtunternehmen', würde der Flug nicht der VO (EG) 261/2004 unterliegen, da man dann mit der Schweizer Fluggesellschaft als Drittstaatenairline von einem Land außerhalb der EU in ein europäisches Land geflogen wäre.
    Zuletzt bearbeitet: 5. Januar 2018
     
    TomRohwer und mayerei gefällt das.
  5. BabaS

    BabaS Boardneuling 06.01.2018, 07:10

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    Vielen Dank, das macht die Sachlage ziemlich klar.
    BabaS
     
  6. Poldi123

    Poldi123 Senior Mitglied 13.01.2018, 01:55

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    Ist das (noch immer) so? Mir ist eine aktuellere Entscheidung bekannt, die ich jedoch anders verstehe. Danach ist und bleibt das Luftverkehrsunternehmen ersatzpflichtig, bei dem der Flug gebucht wurde. Ein nach Annulierung von einer anderen Airline mit Verspätung durchgeführter Ersatzflug und das Verpassen eines Anschlussfluges der von dem eigentlichen Vertragspartner durchgeführt werden soll, führt nicht zu einer Verschiebung der Haftung auf das Unternehmen, das verspätet abflog. Ersatzpflichtig ist und bleibt das Unternehmen, bei dem die Buchung stattfand, mit anderen Worten der ganz ursprüngliche Vertragspartner.

    http://juris.bundesgerichtshof.de/c...t=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&nr=79719&linked=pm

    Oder verstehe ich die Entscheidung falsch oder wird da etwas ganz anderes entschieden?
     
  7. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 13.01.2018, 22:49

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    @BabaS Trotz des Einwandes von @Poldi123 hat sich an der Beurteilung des Eingangssachverhalts von mir nichts geändert! Die österreichische Airline bleibt in unserem Sachverhalt das 'ausführende Luftfahrtunternehmen' und nicht die 'Swiss' mit der man den Beförderungsvetrag geschlossen hatte.

    Das von mir in Antwort #4 angegebene BGH-Urteil und das von Poldi123 in Antwort #6 verlinkte BGH-Urteil widersprechen sich nicht. Sie beurteilen zwei vollkommen unterschiedliche Sachverhalte.

    Die Legaldefinition für das 'ausführende Luftfahrtunternehmen' ergibt sich aus Art. 2 Buchst. b) der VO (EG) 261/2004. Darin steht:
    'Im Sinne dieser Verordnung bezeichnet der Ausdruck „ausführendes Luftfahrtunternehmen“ ein Luftfahrtunternehmen, das im Rahmen eines Vertrags mit einem Fluggast oder im Namen einer anderen – juristischen oder natürlichen – Person, die mit dem betreffenden Fluggast in einer Vertragsbeziehung steht, einen Flug durchführt oder durchzuführen
    beabsichtigt.
    '
    Die erste Alternative ('durchführt') hat Vorrang vor der zweiten Alternative ('durchzuführen beabsichtigt').

    Steht von vornherein, also bei Buchung bzw. Abschluß des Beförderungsvertrages fest, daß nicht die Airline, mit der man den Vertrag abschließt sondern eine andere Airline eine komplette Flugstrecke oder eine Teilstrecke durchführt, handelt es sich um sogen. 'Codesharing' (zwei Airlines führen ein und denselben Flug unter einer gemeinsamen Flugnummer durch). Der Passagier sieht dies in seinem Flugticket oder auf seiner Flugbuchung, wo dann für den betreffende Flug, der von der anderen als der vertragsabschließenden Airline gekennzeichnet ist mit 'Flug durchgeführt von' oder 'flight operated by'. In diesen Fällen ist diese Airline, obwohl sie nicht den Beförderungsvertrag mit dem Passagier abgeschlossen hat, 'ausführendes Luftfahrtunternehmen' und beliebt dies auch. Hier kommt also die erste Alternative 'durchführt' aus der Verordnung zum Zuge.

    Das von Poldi123 angegebene BGH-Urteil bezieht sich auf einen ganz anderen Sachverhalt. Hier hat eine Airline mit dem Passagier einen Beförderungsvertrag abgeschlossen. Die vertragsabschließende Airline beauftragt erst im nachhinein, also nach Vertragsabschluß/nach Buchung, eine andere Airline mit der Beförderung (ohne vertraggemäßes Einverständnis des Kunden / Kunde stimmt erst später dieser Ersatzbeförderung zu) des Fluges und der Passagier wird entsprechend auf diese andere Airline umgebucht. In diesen Fällen kommt die zweite Alternative 'durchzuführen beabsichtigt' zum Zuge. Dann ist und bleibt die vertragabschließende Airline das 'ausführende Luftfahrtunternehmen'.
    (Anmerkung: Dies ganze ist für den Passagier von Vorteil für Flüge, von außerhalb der EU startend mit Ziel innerhalb der EU, die von einer Airline mit Sitz in Europa durchgeführt werden und bei dieser gebucht wurden. Diese Flüge unterliegen nämlich auch der 'Europ. Fluggastrechteverordnung'. Wenn dieser der Verordnung unterliegende Flug nun auf von der europäischen Airline auf eine andere Airline ohne Sitz in der EU im nachhinein umgebucht wird, unterläge der neue Flug nicht mehr den Bestimmungen der Verordnung, gäbe es nicht die Alternative 'duchzuführen beabsichtigt'. In solchen Fällen bleibt also die Ursprungsairline, mit welcher man den Vertrag abgeschlossen hat, 'ausführendes Luftfahrtunternehmen' und kann sich seiner Verantwortung nicht durch Umbuchung auf eine nichteuropäische Airline entziehen.)
    Zuletzt bearbeitet: 13. Januar 2018
     
    Poldi123 gefällt das.
  8. BabaS

    BabaS Boardneuling 22.01.2018, 08:13

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    Herzlichen Dank an alle!
    Ich nehme mal an, dass die Flugnummer in diesem Fall keine Rolle spielt, solange das ausführende Unternehmen ("operated by") auf Buchung und Bordkarte genannt wurde.
     
  9. klausschlesinge

    klausschlesinge V.I.P. 22.01.2018, 10:46

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    Richtig! - Genau dies ist ja dies Codesharing, daß zwei Airlines ein und denselben Flug unter der Flugnummer der einen Airline durchführen.
    Zuletzt bearbeitet: 22. Januar 2018 um 13:02 Uhr
     
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